BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:oeguf.ac.at
X-PUBLISHED-TTL:P1D
BEGIN:VEVENT
UID:69ec4d767c346
DTSTART:20160607T180000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20160607T210000
LOCATION:HS 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäologie
SUMMARY:Natalie Mesensky: Archäologie und Belletristik
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Verstümmelte Leichen in der WachauDer erste Fall für die Arch
 äologin Anna Grass in NiederösterreichVenusfigurinen gehören in der Arc
 häologie zu den bedeutendsten Kleinkunstfunden des Jungpaläolithikums. D
 ie Forscher sehen in den meist fettleibigen\, gesichtslosen Frauen-darstel
 lungen ein Symbol der Fruchtbarkeit\, aber auch die Abbildung des Göttlic
 hen. Zu den wichtigsten Fundorten gehört auch Stratzing in der niederöst
 erreichischen Wachau\, wo man 1988 bei Ausgrabungen die »Venus vom Galgen
 berg« fand. In Natalie Mesenskys neuem Kriminalroman »Im Namen der Venu
 s« steht ein Venusfund in unmittelbarem Zusammenhang mit einem Mordfall.
  Eine weitere verstümmelte Leiche weist auf keltische Ritualmorde hin\, 
 die die Archäologin Anna Grass gemeinsam mit der Polizei untersu-chen sol
 l. Dabei merkt sie zu spät\, dass ihr erster Fall bis in ihr eigenes Priv
 atleben reicht. Mit fundierten wissenschaftlichen Hintergründen und einer
  literarischen Schreibe lässt die Autorin ein eindrucksvolles Bild der ak
 tuellen Forschungsarbeit entstehen\, das sie mit einer intelligent konstru
 ierten Kriminalhandlung verknüpft. Zudem erwartet den Leser ein Nachwort
  von Christine Neugebauer-Maresch\, die am Fund der Venus von Galgenberg b
 eteiligt war.Ein Mord nach einem keltischen Ritual. Ein Toter mit einer st
 einzeitlichen Venus in der Hand. Besteht eine Verbindung zwischen den beid
 en Fällen?Anna Grass\, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts\
 , gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen di
 e Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles – Reputati
 on\, Freundschaft und ihr Leben.Natalie Mesensky\, Jahrgang 1964\, studier
 te Biologie an der Universität Wien. 1988 war sie Teil des archäologisch
 en Grabungsteams\, das in der Wachau die älteste Venusstatuette der Welt 
 fand\, die Venus vom Galgenberg. Auf dieses Schlüsselerlebnis folgte der 
 Umstieg auf das Studium der Ur- und Frühgeschichte. Die Autorin war aktiv
 es Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Experimentelle Archäologie\, arb
 eitete viele Jahre für Museen\, auf archäologischen Ausgrabungen und pub
 lizierte wissenschaftliche Arbeiten. Nach der Gründung eines Büros für 
 Öffentlichkeitsarbeit begann der Wechsel in die Softwarebranche. Heute le
 bt sie in Wien und im Salzkammergut und arbeitet an weiteren Krimis mit An
 na Grass. Besuchen Sie die Autorin auf ihrer Homepage www.mesensky.eu.Im 
 Namen der VenusNatalie Mesensky287 SeitenEUR 10\,99 € [D] / EUR 11\,40 [
 A]ISBN 978-3-8392-1725-2\n\n
DTSTAMP:20260425T071326Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR