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LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Archaeogaming: Wie Videospiele Archäologie darstellen – und was 
 wir daraus machen können
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:\n\nVideospiele sind längst da
 s \nwirtschaftlich \nbedeutendste \nUnterhaltungsmedium – und \nArchäol
 ogie gehört zu ihren \nbeliebtesten Motiven. Das noch \njunge \nForschung
 sfeld \ndes \nArchaeogaming untersucht die \nvielfältigen \nSchnittstelle
 n \nzwischen \ndigitalen \nAnalyse \nArchäologie \nSpielen: \nund \nvon d
 er \narchäologischer \nDarstellungen in kommerziellen \nTiteln über die 
 Archäologie in \nvirtuellen Welten bis hin zur \nEntwicklung eigener Spie
 le für \nForschung und Vermittlung. Der Vortrag bietet zunächst eine all
 gemeine Einführung in das \nFeld und seine Forschungsgeschichte. Im zweit
 en Teil werden eigene Arbeiten vertieft: \nAnalysen populärer Spielereihe
 n zeigen\, welche – oft eurozentrischen und klischeebeladenen – Bilder
  von Archäologie und Vergangenheit Videospiele vermitteln und woher diese
  \nDarstellungstraditionen stammen. Anschließend wird gezeigt\, wie sich 
 Spiele produktiv in die \nLehre integrieren lassen: In Seminaren an der Un
 iversität sowie in Archaeogaming-Hackathons \nentwickelten Studierende ei
 gene archäologische Spiele – mit beeindruckenden Ergebnissen.Zugangsdat
 en: \nTeilnahme über Zoom \nhttps://us06web.zoom.us/j/83796802569?pwd=UeC
 q2d83p8qDEj1hOqkTfJhBFX1HyQ.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser: http
 s://zoom.us/join  \nMeeting-ID: 837 9680 2569 und Kenncode: 262608\n\n
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LOCATION:Abgusssammlung (SR E.33)\, Fachbereich Altertumswissenschaften\, U
 niversität Salzburg
SUMMARY:Verwandtschaftsbeziehungen im mykenischen Griechenland aus bioarch
 äologischer Perspektive
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF und Universität Salzburg:&nbsp
 \;Seit den Ausgrabungen Heinrich Schliemanns zählt die Rekonstruktion der
  sozialen Organisation mykenischer Gesellschaften zu den zentralen Fragest
 ellungen der ägäischen Archäologie. Neben den schriftlichen Quellen bil
 den insbesondere die reich ausgestatteten Gräber die wichtigste Grundlage
  für die Erforschung sozialer Strukturen. Über lange Zeit wurden gemeins
 am in Kammergräbern oder anderen Formen der Kollektivbestattung beigesetz
 te Personen als Mitglieder biologischer Familien interpretiert und ihre ge
 meinsame Bestattung als Ausdruck familiärer Identität verstanden. Inzwis
 chen ist jedoch klar\, dass biologische Verwandtschaft und soziale Zugehö
 rigkeit zwar zusammenfallen können\, aber keineswegs deckungsgleich sein 
 müssen. Zugleich eröffnen jüngste archäogenetische Untersuchungen erst
 mals die Möglichkeit\, biologische Verwandtschaftsbeziehungen direkt zu r
 ekonstruieren.\nDer Vortrag geht der Frage nach\, wie sich biologische Ver
 wandtschaft und soziale Praktiken bei der Entstehung und dem Ausdruck von 
 Zugehörigkeit zueinander verhielten. Anhand ausgewählter mykenischer Kam
 mergräber werden neue archäogenetische Ergebnisse mit archäologischen B
 efunden zusammengeführt\, um die Bedeutung von Sekundärbestattungen\, He
 iratsmustern und Mobilität für die Konstruktion sozialer Gemeinschaften 
 im bronzezeitlichen Griechenland neu zu bewerten.\nZugangsdaten:\nTeilnahm
 e über Zoom\nhttps://us06web.zoom.us/j/84815484716?pwd=Xl8JM9BYWeRJG7Puts
 zmxIfVtEgzPR.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser:\nhttps://zoom.us/jo
 in \nMeeting-ID: 848 1548 4716\nKenncode: 882808\n
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LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Vom Alpenrhein zum Fürstenschloss: Archäologie in Liechtenstein 
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:&nbsp\;\n\nDas Gebiet des heuti
 gen Liechtenstein ist seit \nder Urgeschichte als Teil des Alpenrheintals 
 \neine verkehrsgeografisch wichtige Region\, was \nsich auch im archäolog
 ischen Fundaufkommen \nwiderspiegelt. \nAnhand \ndurchgeführten \neiner \
 nkürzlich \nNotgrabung in Schaan \nveranschaulichen Sarah Leib\, Leiterin
  der \nAbteilung Archäologie des Amts für Kultur\, und \nder Archäologe
  Bernd Heinzle den Weg von der \nEntdeckung \neiner \nrömischen \nbis \nf
 rühmittelalterlichen \nwissenschaftliche \nFundstelle \nüber die \nDokum
 entation \nund \nAuswertung bis hin zur Interpretation der \nErgebnisse. \
 nDer Vortrag gibt einen Einblick in die \narchäologische Forschung eines 
 Kleinstaats und \nzeigt auf\, welche rechtlichen und methodischen \nRahmen
 bedingungen dazu beitragen\, die \nGeschichte des Landes zu erschließen. 
 \n\n\nTeilnahme über Zoom \nhttps://us06web.zoom.us/j/84917132223?pwd=GcB
 gP1gKPgMOuxUPbyCFm7zSmj9tEg.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser: \nht
 tps://zoom.us/join  \nMeeting-ID: 849 1713 2223 und Kenncode: 051301\n\n
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LOCATION:Universität Graz\, Hörsaal 02.23\, 2. Stock
SUMMARY:„Wenn der Historiker und der Archaeolog auf den  Boden von Cypern
  schon eine reiche Lese […] zu  Stande brachte\, […] werde auch der Na
 turforscher da  nicht leer ausgehen […].“  Die Reise von Franz Unger n
 ach Zypern im Jahr 1862
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF und der AG Forschungsgeschichte
 :&nbsp\;\n\nIm Jahre 1862 unternahm der steirische \nNaturforscher Franz U
 nger (1800–1870) die \nletzte seiner Reisen in den ‚Orient‘\, nämli
 ch \nnach Zypern. Er tat dies gemeinsam mit \nseinem Kollegen an der Wiene
 r Universität\, \nTheodor Kotschy (1813–1866)\, um die Flora \nund Geol
 ogie der Insel zu studieren. \nDarüber hinaus reiste er in besonderer \nM
 ission des Museums Joanneum\, dessen \nKurator Josef von Zahn ihm für die
  \ngeplante \nSammlungserweiterung \ndie \nErwerbung zyprischer Antiken au
 ftrug.  \nDie Reise dauerte von März bis Mai 1862 \nund ist in der 1865 g
 emeinsam mit \nTheodor Kotschy verfassten Publikation „Die Insel Cypern 
 ihrer physischen und organischen Natur nach\, \nmit Rücksicht auf ihre fr
 ühere Geschichte“ gut dokumentiert. Einen unmittelbareren Einblick gew
 ähren \ndie an der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrten Tagebücher
  Franz Ungers. Sie zeichnen ein \nlebhaftes Bild zeitgenössischer archäo
 logischer Aktivitäten auf der Insel sowie der Umstände der Reise\, \ndie
  den Forscher von Larnaka ins Landesinnere über Idalion nach Nikosia und 
 weiter in den Westen nach \nKolossi\, Kourion und Pafos führte.  \nWähre
 nd dieser Reise konnte Unger Abklatsche antiker Inschriften anfertigen und
  an die 90 Fragmente \nantiker Skulpturen sowie antike Münzen erwerben. W
 ährend die Abklatsche Teil der Sammlung des \nderzeitigen Instituts für 
 Antike der Universität Graz sind\, kamen die antiken Originale ans Joanne
 um\, wo \nsie heute eine international bedeutende und viel beachtete Samml
 ung bilden.\n\n\n\nTeilnahme über Zoom \nhttps://us06web.zoom.us/j/893918
 72461?pwd=O4x4bxWRP6Ok5NQ46HzZjFLactcN5k.1 \nTeilnahme über den Internet-
 Browser: \nhttps://zoom.us/join  \nMeeting-ID: 893 9187 2461 und Kenncode:
  601866\n\n
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LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Tulul ʿAnabta: New Insights into Early Bronze Age Urbanism in Pale
 stine
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:&nbsp\;Across the southern Leva
 nt\, the Early Bronze Age (EBA\, 3700–2500 BCE) witnessed the emergence 
 of new forms of spatial and social organization. This process of urbanizat
 ion is unevenly documented\, particularly in Palestine. Tulul ʿAnabta\, n
 ear Tulkarem\, provides a new case study for examining these developments 
 through fortifications\, architecture\, resource management\, and changing
  spatial organization.\nFirst identified in the 1970s\, Tulul ʿAnabta was
  investigated by Wael Abu-Azizeh from 2021 to 2023\, revealing fortificati
 ons as well as domestic and monumental architecture. In 2025\, the Tulul 
 ʿAnabta French-Palestinian Archaeological Mission (TAFPAM)\, co-directed 
 by Blandine Besnard (Éveha International\, Archéorient\, Ifpo) and Ghass
 an Nagagreh (Dar al-Kalima University)\, initiated a new research program 
 in collaboration with the Palestinian Department of Antiquities.\nThe firs
 t two years of the project have provided new evidence for the settlement
 ’s chronology and organization through excavation and material studies. 
 Ceramic analysis indicates a predominant occupation during EBA II (3000–
 2800 BCE)\, while a small number of sherds suggest possible activity durin
 g EBA IB (3300–3000 BCE). Excavations in Area 2 exposed substantial rema
 ins of a public building with massive walls and superimposed floors\, acco
 mpanied by several large water-storage installations. Area 3 provided new 
 evidence for domestic architecture\, while Areas 1 and 4 further documente
 d the fortifications and intramural occupation.\nThe lecture presents the 
 results of TAFPAM’s 2025–2026 research and examines what they reveal a
 bout the development of Tulul ʿAnabta and its role within broader process
 es of Early Bronze Age urbanization in the southern Levant.\n\nTeilnahme 
 über Zoom\nhttps://us06web.zoom.us/j/85767453544?pwd=7xcDta91PbbZ68iqjUJU
 WzQM3Ry49P.1\nTeilnahme über den Internet-Browser:\nhttps://zoom.us/join 
 \nMeeting-ID: 857 6745 3544\nKenncode: 851251\n
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