BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:oeguf.ac.at
X-PUBLISHED-TTL:P1D
BEGIN:VEVENT
UID:6a9e23e909594
DTSTART:20260924T190000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20260927T160000
LOCATION:Universität Innsbruck\, Institut für Archäologien 
SUMMARY:Mensch-Umwelt-Interaktionen in der Bronzezeit. Aktuelle Forschungen
  zur Bronzezeit
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr gemeinsam mit der AG Bronzezeit und der Uni
 versität Innsbruck zur Tagung \"Mensch-Umwelt-Interaktionen in der Bronze
 zeit. Aktuelle Forschungen zur Bronzezeit\" einladen zu dürfen.&nbsp\;Hie
 r geht es zum Programm.&nbsp\;Anmeldung bis 14. August 2026 unter:&nbsp\;j
 essica.Keil@uibk.ac.atDas Registrierungsformular finden Sie unter:&nbsp\;h
 ttps://www.uibk.ac.at/de/archaeologien/institut/team/keil-jessica/ag-bronz
 ezeit/
DTSTAMP:20260907T043937Z
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6a9e23e909626
DTSTART:20261009T120000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20261011T140000
LOCATION:Innsbruck
SUMMARY:ÖGUF Innsbruck Wochenende 
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Wir laden herzlich von 9. bis 11. Oktober 2026 zum ÖGUF Innsbr
 uck Wochenende ein.&nbsp\;Die Exkursion bietet die Möglichkeit sich mit a
 nderen Archäolog:innen und Archäologie-Studierenden auszutauschen und In
 stitute\, Forschungseinrichtungen und Museen kennenzulernen. Daher möchte
 n wir besonders Studierende dazu einladen\, diese Möglichkeit zu nutzen.&
 nbsp\;Programm*:\n\nVorstellung des Instituts für Archäologien der Unive
 rsität Innsbruck Umfassende Führungen durch die Sammlung und Räumlichke
 iten des \nInstituts für Archäologien Besuch und Führung durch das Samm
 lungs- und Forschungszentrum\nder Tiroler Landesmuseen Spezialführung der
  Stadtarchäologie Hall in Tirol durch das Museum\,\ndas Depot und die Sta
 dt Führung durch Schloss Ambras Get-Together mit Archäologie-Studierende
 n der Universität Innsbruck\n\nFür Mitglieder der ÖGUF sind die Führun
 gen kostenlos\, \nNichtmitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag von 30€.\
 nDie Unterkunft wird für Studierende bei Bedarf von der ÖGUF organisiert
 \, hierfür  \nfallen voraussichtlich keine Kosten an. Für die Anreise is
 t selbst zu sorgen.max. Teilnehmer:innenzahl:&nbsp\;25 Personen\n\nAnmeldu
 ng bis 15. August 2026 unter: office@oeguf.ac.at\n*Das genaue Programm wir
 d in den kommenden Wochen veröffentlicht.
DTSTAMP:20260907T043937Z
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6a9e23e90968b
DTSTART:20261016T094500
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20261016T130000
LOCATION:Stillfried – Zentrum der Urzeit\, Museum für Ur- und Frühgesch
 ichte 
SUMMARY:Stillfried – Zentrum der Urzeit\, Museum für Ur- und Frühgeschi
 chte
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Exkursion auf Einladung des AK Neolithikum/Bronzezeit:&nbsp\;\n
 \nStillfried ist berühmt für seine 30.000-jährige ununterbrochene Siedl
 ungsgeschichte. Bereits \nseit 150 Jahren wird der Ort archäologisch unte
 rsucht - das Museum für Ur- und \nFrühgeschichte bildet dabei eine zentr
 ale Rolle. Neben der umfassenden Dauerausstellung\, \nwelche Funde vom Pal
 äolithikum bis ins Mittelalter beinhaltet\, wird durch wechselnde \nSonde
 rausstellungen den Besucher:innen Archäologie näher gebracht. Die derzei
 tige \nSonderausstellung „Aus Ton geformt. 7500 Jahre Herstellung und Ve
 rwendung von Keramik“ \nzeigt die beeindruckende Entwicklung einer der 
 ältesten Kunst- und Handwerksformen der \nMenschheit. Die Ausstellung zei
 gt eine breite Palette von Artefakten\, die die Kreativität und \ndas han
 dwerkliche Können unserer Vorfahren eindrucksvoll dokumentieren\, auch di
 e \nTechniken und Werkzeuge\, welche dabei zum Einsatz kamen\, werden bele
 uchtet. Im Zentrum \nder Schau steht ein sensationeller Fund\, der bei den
  Ausgrabungen in Mannersdorf im Jahr \n2020 gemacht wurde. In einer Grube 
 aus  der Bronzezeit wurden Unmengen von Keramik \ngefunden\, wobei sich be
 i der Restaurierung herausstellte\, dass viele dieser Keramikscherben \nzu
  großen Gefäßen gehören. Ein weiteres Highlight ist der Befestigungswa
 ll der Stillfrieder \nWallburg in unmittelbarer Nähe zum Museum. Das soge
 nannte „Lackprofil\" ist mit über 40m2 \neines der größten in Europa 
 und wohl auch das einzige\, das vor Ort im Wallschnitt selbst \nbesichtigt
  werden kann.  \n\n\n\n16. Oktober 2026\, 10:00-13:00 Uhr  \nTreffpunkt: 9
 :45 Uhr vor dem Museum  \nKosten: 5€ für Nicht-Mitglieder (bitte in bar
  mitnehmen)\, für&nbsp\;ÖGUF-Mitglieder kostenlos  \nmax. Teilnehmer:inn
 enzahl: 25 Personen \nAnreisemöglichkeit: stündlich Züge von Wien nach 
 Stillfried (REX 1\, Richtung Bernhardsthal/Breclav)\, ca. 5-10min Fußweg 
 zum Museum \nAnmeldung bis 6. Oktober 2026 unter ak-neolithikum-bronzezeit
 @oeguf.ac.at \n\n
DTSTAMP:20260907T043937Z
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6a9e23e9096f9
DTSTART:20261020T181500
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20261020T200000
LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Archaeogaming: Wie Videospiele Archäologie darstellen – und was 
 wir daraus machen können
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:\n\nVideospiele sind längst da
 s \nwirtschaftlich \nbedeutendste \nUnterhaltungsmedium – und \nArchäol
 ogie gehört zu ihren \nbeliebtesten Motiven. Das noch \njunge \nForschung
 sfeld \ndes \nArchaeogaming untersucht die \nvielfältigen \nSchnittstelle
 n \nzwischen \ndigitalen \nAnalyse \nArchäologie \nSpielen: \nund \nvon d
 er \narchäologischer \nDarstellungen in kommerziellen \nTiteln über die 
 Archäologie in \nvirtuellen Welten bis hin zur \nEntwicklung eigener Spie
 le für \nForschung und Vermittlung. Der Vortrag bietet zunächst eine all
 gemeine Einführung in das \nFeld und seine Forschungsgeschichte. Im zweit
 en Teil werden eigene Arbeiten vertieft: \nAnalysen populärer Spielereihe
 n zeigen\, welche – oft eurozentrischen und klischeebeladenen – Bilder
  von Archäologie und Vergangenheit Videospiele vermitteln und woher diese
  \nDarstellungstraditionen stammen. Anschließend wird gezeigt\, wie sich 
 Spiele produktiv in die \nLehre integrieren lassen: In Seminaren an der Un
 iversität sowie in Archaeogaming-Hackathons \nentwickelten Studierende ei
 gene archäologische Spiele – mit beeindruckenden Ergebnissen.Zugangsdat
 en: \nTeilnahme über Zoom \nhttps://us06web.zoom.us/j/83796802569?pwd=UeC
 q2d83p8qDEj1hOqkTfJhBFX1HyQ.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser: http
 s://zoom.us/join  \nMeeting-ID: 837 9680 2569 und Kenncode: 262608\n\n
DTSTAMP:20260907T043937Z
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:6a9e23e909759
DTSTART:20261110T181500
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20261110T200000
LOCATION:Abgusssammlung (SR E.33)\, Universität Salzburg
SUMMARY:Verwandtschaftsbeziehungen im mykenischen Griechenland aus bioarch
 äologischer Perspektive
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:&nbsp\;Seit den Ausgrabungen He
 inrich Schliemanns zählt die Rekonstruktion der sozialen Organisation myk
 enischer Gesellschaften zu den zentralen Fragestellungen der ägäischen A
 rchäologie. Neben den schriftlichen Quellen bilden insbesondere die reich
  ausgestatteten Gräber die wichtigste Grundlage für die Erforschung sozi
 aler Strukturen. Über lange Zeit wurden gemeinsam in Kammergräbern oder 
 anderen Formen der Kollektivbestattung beigesetzte Personen als Mitglieder
  biologischer Familien interpretiert und ihre gemeinsame Bestattung als Au
 sdruck familiärer Identität verstanden. Inzwischen ist jedoch klar\, das
 s biologische Verwandtschaft und soziale Zugehörigkeit zwar zusammenfalle
 n können\, aber keineswegs deckungsgleich sein müssen. Zugleich eröffne
 n jüngste archäogenetische Untersuchungen erstmals die Möglichkeit\, bi
 ologische Verwandtschaftsbeziehungen direkt zu rekonstruieren.\nDer Vortra
 g geht der Frage nach\, wie sich biologische Verwandtschaft und soziale Pr
 aktiken bei der Entstehung und dem Ausdruck von Zugehörigkeit zueinander 
 verhielten. Anhand ausgewählter mykenischer Kammergräber werden neue arc
 häogenetische Ergebnisse mit archäologischen Befunden zusammengeführt\,
  um die Bedeutung von Sekundärbestattungen\, Heiratsmustern und Mobilitä
 t für die Konstruktion sozialer Gemeinschaften im bronzezeitlichen Griech
 enland neu zu bewerten.\nZugangsdaten:\nTeilnahme über Zoom\nhttps://us06
 web.zoom.us/j/84815484716?pwd=Xl8JM9BYWeRJG7PutszmxIfVtEgzPR.1 \nTeilnahme
  über den Internet-Browser:\nhttps://zoom.us/join \nMeeting-ID: 848 1548 
 4716\nKenncode: 882808\n
DTSTAMP:20260907T043937Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR