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LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Mobility and land-use in the Upper Palaeolithic  of the Levante
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung des AK Paläolithikum und Mesolithikum:Hu
 nter-gatherer mobility patterns and socio-economic organisation are still 
 at the backbone of all Palaeolithic research. In the 1970s and 80s several
  regional studies approached the topic of Levantine settlement patterns re
 aching differing conclusions. This study is the first to include all so fa
 r known and published Levantine Upper Palaeolithic sites in a comprehensiv
 e evaluation of settlement patterns taking into account the spatial site p
 reservation and recovery conditions\, distribution of vital resources as w
 ater and lithic raw material\, the climatic and environmental development\
 , locational factors of the sites as well as the working time and diversit
 y of the recovered tool assemblages to assess the synchronic development o
 f the different Levantine Upper Palaeolithic technocomplexes. These result
 s are contrasted with the in-depth diachronic analysis of a small regional
  case study in southern Jordan\, the Wadi Sabra\, excavated by the CRC806 
 of the University of Cologne\, Bonn and Aachen. Four exceptional assemblag
 es are presented illustrating the techno-typological progression of the Le
 vantine Upper- to the Epipalaeolithic. Finally\, the data is compared to c
 entral European Rhenish sites raising important discussion points about cl
 imate determinism and adaptability of different settlement systems.Zugangs
 daten:Teilnahme über Zoom:\nhttps://us06web.zoom.us/j/84568256179?pwd=Yqa
 xIC4WQYNTUVZogZfyizhf2VnPji.1&nbsp\;Teilnahme über den Internet-Browser: 
 https://zoom.us/join&nbsp\;Meeting-ID: 845 6825 6179    Kenncode: 803159\n
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LOCATION:Innsbruck
SUMMARY:ÖGUF Innsbruck Wochenende 
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DESCRIPTION:Wir laden herzlich von 9. bis 11. Oktober 2026 zum ÖGUF Innsbr
 uck Wochenende ein.&nbsp\;Die Exkursion bietet die Möglichkeit sich mit a
 nderen Archäolog:innen und Archäologie-Studierenden auszutauschen und In
 stitute\, Forschungseinrichtungen und Museen kennenzulernen. Daher möchte
 n wir besonders Studierende dazu einladen\, diese Möglichkeit zu nutzen.&
 nbsp\;Programm*:\n\nVorstellung des Instituts für Archäologien der Unive
 rsität Innsbruck Umfassende Führungen durch die Sammlung und Räumlichke
 iten des \nInstituts für Archäologien Besuch und Führung durch das Samm
 lungs- und Forschungszentrum\nder Tiroler Landesmuseen Spezialführung der
  Stadtarchäologie Hall in Tirol durch das Museum\,\ndas Depot und die Sta
 dt Führung durch Schloss Ambras Get-Together mit Archäologie-Studierende
 n der Universität Innsbruck\n\nFür Mitglieder der ÖGUF sind die Führun
 gen kostenlos\, \nNichtmitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag von 30€.\
 nDie Unterkunft wird für Studierende bei Bedarf von der ÖGUF organisiert
 \, hierfür  \nfallen voraussichtlich keine Kosten an. Für die Anreise is
 t selbst zu sorgen.max. Teilnehmer:innenzahl:&nbsp\;25 Personen\n\nAnmeldu
 ng bis 15. August 2026 unter: office@oeguf.ac.at\n*Das genaue Programm wir
 d in den kommenden Wochen veröffentlicht.
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LOCATION:Stillfried – Zentrum der Urzeit\, Museum für Ur- und Frühgesch
 ichte 
SUMMARY:Stillfried – Zentrum der Urzeit\, Museum für Ur- und Frühgeschi
 chte
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Exkursion auf Einladung des AK Neolithikum/Bronzezeit:&nbsp\;\n
 \nStillfried ist berühmt für seine 30.000-jährige ununterbrochene Siedl
 ungsgeschichte. Bereits \nseit 150 Jahren wird der Ort archäologisch unte
 rsucht - das Museum für Ur- und \nFrühgeschichte bildet dabei eine zentr
 ale Rolle. Neben der umfassenden Dauerausstellung\, \nwelche Funde vom Pal
 äolithikum bis ins Mittelalter beinhaltet\, wird durch wechselnde \nSonde
 rausstellungen den Besucher:innen Archäologie näher gebracht. Die derzei
 tige \nSonderausstellung „Aus Ton geformt. 7500 Jahre Herstellung und Ve
 rwendung von Keramik“ \nzeigt die beeindruckende Entwicklung einer der 
 ältesten Kunst- und Handwerksformen der \nMenschheit. Die Ausstellung zei
 gt eine breite Palette von Artefakten\, die die Kreativität und \ndas han
 dwerkliche Können unserer Vorfahren eindrucksvoll dokumentieren\, auch di
 e \nTechniken und Werkzeuge\, welche dabei zum Einsatz kamen\, werden bele
 uchtet. Im Zentrum \nder Schau steht ein sensationeller Fund\, der bei den
  Ausgrabungen in Mannersdorf im Jahr \n2020 gemacht wurde. In einer Grube 
 aus  der Bronzezeit wurden Unmengen von Keramik \ngefunden\, wobei sich be
 i der Restaurierung herausstellte\, dass viele dieser Keramikscherben \nzu
  großen Gefäßen gehören. Ein weiteres Highlight ist der Befestigungswa
 ll der Stillfrieder \nWallburg in unmittelbarer Nähe zum Museum. Das soge
 nannte „Lackprofil\" ist mit über 40m2 \neines der größten in Europa 
 und wohl auch das einzige\, das vor Ort im Wallschnitt selbst \nbesichtigt
  werden kann.  \n\n\n\n16. Oktober 2026\, 10:00-13:00 Uhr  \nTreffpunkt: 9
 :45 Uhr vor dem Museum  \nKosten: 5€ für Nicht-Mitglieder (bitte in bar
  mitnehmen)\, für&nbsp\;ÖGUF-Mitglieder kostenlos  \nmax. Teilnehmer:inn
 enzahl: 25 Personen \nAnreisemöglichkeit: stündlich Züge von Wien nach 
 Stillfried (REX 1\, Richtung Bernhardsthal/Breclav)\, ca. 5-10min Fußweg 
 zum Museum \nAnmeldung bis 6. Oktober 2026 unter ak-neolithikum-bronzezeit
 @oeguf.ac.at \n\n
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LOCATION:Hörsaal 7 des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäo
 logie 
SUMMARY:Archaeogaming: Wie Videospiele Archäologie darstellen – und was 
 wir daraus machen können
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF:\n\nVideospiele sind längst da
 s \nwirtschaftlich \nbedeutendste \nUnterhaltungsmedium – und \nArchäol
 ogie gehört zu ihren \nbeliebtesten Motiven. Das noch \njunge \nForschung
 sfeld \ndes \nArchaeogaming untersucht die \nvielfältigen \nSchnittstelle
 n \nzwischen \ndigitalen \nAnalyse \nArchäologie \nSpielen: \nund \nvon d
 er \narchäologischer \nDarstellungen in kommerziellen \nTiteln über die 
 Archäologie in \nvirtuellen Welten bis hin zur \nEntwicklung eigener Spie
 le für \nForschung und Vermittlung. Der Vortrag bietet zunächst eine all
 gemeine Einführung in das \nFeld und seine Forschungsgeschichte. Im zweit
 en Teil werden eigene Arbeiten vertieft: \nAnalysen populärer Spielereihe
 n zeigen\, welche – oft eurozentrischen und klischeebeladenen – Bilder
  von Archäologie und Vergangenheit Videospiele vermitteln und woher diese
  \nDarstellungstraditionen stammen. Anschließend wird gezeigt\, wie sich 
 Spiele produktiv in die \nLehre integrieren lassen: In Seminaren an der Un
 iversität sowie in Archaeogaming-Hackathons \nentwickelten Studierende ei
 gene archäologische Spiele – mit beeindruckenden Ergebnissen.Zugangsdat
 en: \nTeilnahme über Zoom \nhttps://us06web.zoom.us/j/83796802569?pwd=UeC
 q2d83p8qDEj1hOqkTfJhBFX1HyQ.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser: http
 s://zoom.us/join  \nMeeting-ID: 837 9680 2569 und Kenncode: 262608\n\n
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LOCATION:Abgusssammlung (SR E.33)\, Fachbereich Altertumswissenschaften\, U
 niversität Salzburg
SUMMARY:Verwandtschaftsbeziehungen im mykenischen Griechenland aus bioarch
 äologischer Perspektive
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DESCRIPTION:Vortrag auf Einladung der ÖGUF und Universität Salzburg:&nbsp
 \;Seit den Ausgrabungen Heinrich Schliemanns zählt die Rekonstruktion der
  sozialen Organisation mykenischer Gesellschaften zu den zentralen Fragest
 ellungen der ägäischen Archäologie. Neben den schriftlichen Quellen bil
 den insbesondere die reich ausgestatteten Gräber die wichtigste Grundlage
  für die Erforschung sozialer Strukturen. Über lange Zeit wurden gemeins
 am in Kammergräbern oder anderen Formen der Kollektivbestattung beigesetz
 te Personen als Mitglieder biologischer Familien interpretiert und ihre ge
 meinsame Bestattung als Ausdruck familiärer Identität verstanden. Inzwis
 chen ist jedoch klar\, dass biologische Verwandtschaft und soziale Zugehö
 rigkeit zwar zusammenfallen können\, aber keineswegs deckungsgleich sein 
 müssen. Zugleich eröffnen jüngste archäogenetische Untersuchungen erst
 mals die Möglichkeit\, biologische Verwandtschaftsbeziehungen direkt zu r
 ekonstruieren.\nDer Vortrag geht der Frage nach\, wie sich biologische Ver
 wandtschaft und soziale Praktiken bei der Entstehung und dem Ausdruck von 
 Zugehörigkeit zueinander verhielten. Anhand ausgewählter mykenischer Kam
 mergräber werden neue archäogenetische Ergebnisse mit archäologischen B
 efunden zusammengeführt\, um die Bedeutung von Sekundärbestattungen\, He
 iratsmustern und Mobilität für die Konstruktion sozialer Gemeinschaften 
 im bronzezeitlichen Griechenland neu zu bewerten.\nZugangsdaten:\nTeilnahm
 e über Zoom\nhttps://us06web.zoom.us/j/84815484716?pwd=Xl8JM9BYWeRJG7Puts
 zmxIfVtEgzPR.1 \nTeilnahme über den Internet-Browser:\nhttps://zoom.us/jo
 in \nMeeting-ID: 848 1548 4716\nKenncode: 882808\n
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